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Am 18. April 2010 wurde unsere Gemeinde gegründet. Der Eröffnungsgottesdienst mit dem Bürgermeister der Stadt Köln, Musikband "Normal ist anders" und Buffet, war ein voller Erfolg. Über 170 Gäste haben uns an diesem Tag besucht. Jetzt müssen wir mit Gottes Hilfe darauf aufbauen.
Zeitungsartikel

Unsere Glaubensgrundlage
Wir bekennen uns:
- zur Allmacht und Gnade Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in Schöpfung, Offenbarung, Erlösung, Endgericht und Vollendung;
- zur göttlichen Inspiration und Unfehlbarkeit der ganzen Heiligen Schrift und ihrer höchsten Autorität in allen Fragen des Glaubens und des Lebens;
- zur völligen Sündhaftigkeit und Schuld des gefallenen Menschen, die ihn von Gott trennen und Gottes Zorn und Verdammnis aussetzen;
- zum stellvertretenden Opfer des menschgewordenen Gottessohnes als einziger und allgenugsamer Grundlage der Erlösung von der Schuld und Macht der Sünde und ihren Folgen;
- zur Rechtfertigung des Sünders allein durch die Gnade Gottes aufgrund des Glaubens an Jesus Christus, der gekreuzigt wurde und von den Toten auferstanden ist;
- zum Werk des Heiligen Geistes, welcher Bekehrung und Wiedergeburt des Menschen bewirkt, im Gläubigen wohnt und ihn zur Heiligung befähigt;
- zum Priestertum aller Gläubigen, die die weltweite Gemeinde bilden, den Leib, dessen Haupt Christus ist, und die durch seinen Befehl zur Verkündigung des Evangeliums in aller Welt verpflichtet ist;
- zur Erwartung der persönlichen, sichtbaren Wiederkunft des Herrn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit; zum Fortleben der von Gott gegebenen Personalität des Menschen; zur Auferstehung des Leibes zum Gericht und zum ewigen Leben der Erlösten in Herrlichkeit.
Angelehnt an das Glaubensbekenntnis der Deutschen Evangelischen Allianz vom 6. April 1972
Unsere Werte
1. Das Evangelium von Jesus Christus
verkündigen wir bibeltreu, lebensnah, verständlich
und gewinnend, um Menschen in
eine lebendige Beziehung mit Jesus zu führen.
2. Evangelisation und Mission
gehören aus Liebe zu Christus und den Menschen
zu unserem Lebensstil und werden in
der Gemeinde ständig betont und erneuert.
3. Unsere Veranstaltungen
dienen der gemeinsamen Begegnung mit dem
lebendigen Gott. Jesus Christus ist der Mittelpunkt.
Wir ehren Gott durch gut vorbereitete Gottesdienste,
in denen das Wort Gottes, Anbetung
und Fürbitte und der Gesang einen festen Platz
einnehmen, die eine starke Ausstrahlung ausüben
und für alle eine bereichernde Erfahrung
sind.
4. Unsere Atmosphäre
ist einladend und familiär, unsere Frömmigkeit
ist von der Freude an Jesus geprägt und
wir lieben musikalische Vielfalt.
5. Familienfreundlichkeit
gehört als unverzichtbares Wesensmerkmal zu
unseren Gemeinden, denn Kinder und Jugendliche
sind ein selbstverständlicher Bestandteil
der christlichen Gemeinde.
6. Die verschiedenen Lebenssituationen
von Alten und Jungen, Verheirateten und Alleinstehenden,
Starken und Schwachen werden
bei uns berücksichtigt.In dieser Spannung von unterschiedlichen
Bedürfnissen wollen wir liebevoll Gemeinschaft
leben und gemeinsam im Glauben
wachsen.
7. Begeisterung und Ehrfurcht
sind entscheidende Wesensmerkmale unserer
Spiritualität.
Geistliche Leidenschaft, Hingabe und Freude
prägen uns ebenso wie Vertrauen, Ehrfurcht
und Gehorsam gegenüber Jesus Christus.
8. Das Gebet
erhält Priorität, indem wir immer wieder zu
einem persönlichen Gebetsleben ermutigen
und in motivierend gestalteten Gebetstreffen
gemeinsam die Anbetung Gottes und die Fürbitte
für die weltweite Mission und für die
Anliegen um uns herum praktizieren.
9. Die Leiter
konzentrieren sich in ihrem Dienst darauf, die
Verantwortung für Lehre und Leben der Gemeinde
zu übernehmen und andere Christen
zum Dienst anzuleiten.
10. Gabenorientierung
in der Mitarbeiterschaft soll dazu beitragen,
dass jeder möglichst nach seinen Gaben eingesetzt
wird und eine Aufgabenstellung wahrnimmt,
in der er Gott und Menschen wirklich
dienen kann.
11. Das Angebot von Kleingruppen
ist darauf ausgerichtet, den realen Fragen und
Bedürfnissen der Teilnehmer ganzheitlich zu
begegnen: durch biblische Lehre, durch ein
seelsorgerliches Miteinander und durch gelebte
Nähe im Alltag, nicht zuletzt durch praktische
Hilfe in persönlichen Nöten und Problemen.
12. Das biblische Gemeindeverständnis
bleibt die Zielsetzung und der Beurteilungsmaßstab
bei unserem Einsatz für eine zeitgemäße
Gestaltung und gesellschaftsrelevante
Ausrichtung von Gemeindeleben.
Einleitung
Die Evangelische Gesellschaft für Deutschland
(EG) ist seit über 160 Jahren mit Jesus Christus
und für ihn unterwegs und will zielbewusst in
die Zukunft gehen.
Dazu soll dieses Leitbild unserem Verband für
die nächsten Jahre Ansporn und Orientierung
bieten und unsere Arbeit vor Ort bestimmen.
Unser Hauptziel
Die Evangelische Gesellschaft für Deutschland
o verkündigt das Evangelium von Jesus
Christus allen Menschen, insbesondere in
Deutschland.
o Darüber hinaus helfen wir mit, den weltweiten
Missionsauftrag Jesu Christi zu
erfüllen.
Das bedeutet, dass wir Menschen aller Altersgruppen
und jeder Herkunft durch die Vermittlung
der biblischen Wahrheit mit Gott so vertraut
machen wollen, dass sie
o zum Glauben an Jesus Christus finden,
o ein neues Leben unter der Leitung des
Heiligen Geistes führen,
o zu verbindlichen Nachfolgern Jesu Christi
werden,
o ihm in seiner Gemeinde von ganzem Herzen
dienen und
o einen missionarisch-diakonischen Lebensstil
verwirklichen.
Unsere Geschichte
Die EG wurde 1848 in Wuppertal durch Pastor
Ludwig Feldner gegründet.
o Durch die Herausforderungen der Erweckungsbewegung
des 19. Jahrhunderts einerseits
o und die Verelendung und Entchristlichung
breiter Bevölkerungsschichten andererseits,
sahen sich die Gründer von Gott
aufgerufen, Deutschland zu evangelisieren.
o Durch Verkündigung des Evangeliums
von Haus zu Haus, durch Schriftenmission
und Gründung von christlichen Gemeinschaften
breitete sich die EG schnell aus.
In den verschiedenen Phasen unserer Geschichte
hat die EG
o auf immer neuen Wegen Menschen innerhalb und außerhalb der
verfassten Kirchen auf ein persönliches
Glaubensverhältnis zu Jesus Christus angesprochen
und dazu eingeladen.
Im Kirchenkampf des Dritten Reiches und
darüber hinaus bewertete die EG geistliche und
politische Strömungen aus biblischer Sicht und
bezog in Publikationen Stellung.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
waren uns besonders wichtig:
o Die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen
der Bibelkritik Rudolf Bultmanns
und Karl Barths,
o die kritische Beschäftigung mit schwarmgeistigen
Tendenzen,
o die gemeindetheologischen Fragen
o und die Neubesinnung auf unseren missionarischen
Auftrag.
Auch in Zukunft wollen wir einen teilnehmenden
und wachsamen Blick für die Ereignisse
und Entwicklungen in der Welt und in
unserer Gesellschaft behalten und dazu Stellung
beziehen. Dabei wollen wir uns nicht in
kritischen Analysen verlieren, sondern uns in
Wort und Tat für Gottes Wirklichkeit einsetzen
Unsere Identität
Unser Leben und Arbeiten steht unter dem
Leitmotiv:
Gott lieben
Menschen gewinnen
Gemeinde leben
Aus der Liebesbeziehung zu Gott heraus, die
das höchste Gebot Gottes ist,
widmen wir uns den Menschen, die Gott
liebt,
und wollen mit allen, die sich zu Jesus Christus
einladen lassen, ein Gemeindeleben im neutestamentlichen
Sinne verwirklichen.
Die EG betrachtet sich als Teil der weltweiten
Gemeinde Jesu und arbeitet mit allen zusammen,
für die der gekreuzigte und auferstandene
Jesus Christus und Gottes Wort der Mittelpunkt
in Lehre und Leben sind und die sich
ohne Sonderlehren1 an seinem Wort orientieren.
Unsere kurz gefasste Glaubensgrundlage2
entspricht im Wesentlichen dem Bekenntnis
der Evangelischen Allianz von 1972.
Einheitsbestrebungen, die sich der Wahrheit
der Bibel entgegensetzen, stehen wir distanziert
gegenüber.
Verbindlich für alle Fragen des Glaubens und
Lebens ist für uns
o die Bibel als unfehlbares Wort Gottes
o und die Führung und Leitung durch den
Heiligen Geist
o unter Beachtung der Anliegen der Reformation
(3), des Pietismus (4) und der Erweckungsbewegung
(5).
(1) Z.B. Allversöhnung; Geistestaufe mit Zungenrede
als 2. notwendige Heilserfahrung; Prophetie, die
über die Bibel hinausgeht
(2) siehe Anhang
(3) Charakteristisch für die Reformation Luthers und
Calvins ist das viermalige „allein“: „Allein die
Schrift“, „allein die Gnade“, allein der Glaube“,
„allein Christus“.
(4) Der Pietismus ist charakterisiert durch die Betonung
der persönlichen Bekehrung des Menschen zu
Christus, der Versammlung in Kleingruppen, der
persönlichen Bibellese und Gebetsgemeinschaft
und einer erneuerten Erwartung der Wiederkunft
Christi.
(5) Die Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts
ist unsere geschichtliche Wurzel. Sie ist charakterisiert
durch die Anliegen des Pietismus und der
Heiligungsbewegung.
Neben diesen genannten Merkmalen und in
allen Lebensäußerungen der EG wollen wir
dem entsprechen, was Jesus von seinen Leuten
sagt: „An eurer Liebe zueinander werden alle
erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“ (Joh.
13,35).
Unser Verband
Die EG versteht sich als ein Bund von Gemeinden,
deren Mitglieder und Freunde auch
über die örtliche Arbeit hinaus für das Gesamtwerk
Verantwortung übernehmen.
Der Verband
o steht für ein theologisches Profil, das in
die Gemeinden vermittelt wird und dessen
Leitlinien für die Ausübung der praktischen
Arbeit verbindlich ist.
o fördert die Entstehung und Entwicklung
von biblisch fundierten und missionarisch
ausgerichteten Gemeinden durch
theologische Schulung, fachliche Beratung
und praktische Prozessbegleitung,
o koordiniert den organisatorischen Zusammenhalt,
die geistliche Verbundenheit
und die praktische Zusammenarbeit
der Gemeinden,
o leistet die erforderlichen Verwaltungsaufgaben
im Interesse des Gesamtverbandes
und der Zweigvereine,
o nimmt die Vertretung des Gesamtverbandes
und aller ihm angeschlossenen Gemeinden
gegenüber Staat, Gesellschaft und
anderen christlichen Organisationen und
Kirchen wahr,
o ermöglicht die Bereitstellung von überregionalen
Arbeitszweigen (z. B. EG
Kolleg, Jugendwerk, Erlebnispädagogik,
Arbeitsgemeinschaft Evangelisation, Gemeindeberatung),
die mit ihren Angeboten
Hilfestellungen und Impulse für die örtlichen
Gemeindearbeiten liefern,
o übernimmt die Personalverantwortung
für alle im Verband angestellten Mitarbeiter:
Das beinhaltet die Berufung von Mitarbeitern
und deren Entsendung in die
Gemeindearbeiten oder andere Aufgabenbereiche,
eine fachliche Mitarbeiterbegleitung
und die disziplinarische Leitung.
Unsere Gemeinden und Gemeinschaften
Die Mitglieder und Freunde der EG gehören zu
Gemeinden (Evangelische freie Gemeinden,
Stadtmissionen) und Gemeinschaften, die in
sechs Bezirken6 zusammengeschlossen sind.
Das Spektrum der Gemeinschaften und Gemeinden,
die zur EG gehören, umfasst:
o Landeskirchliche Gemeinschaften
o eigenständige Gemeinschaften
o Evangelische Freie Gemeinden
Unser missionarisch-diakonisches Profil
Die EG- Gemeinden und Gemeinschaften sind
darauf bedacht, wie ein gesunder Organismus
zu wachsen.
o Die Erwartung, dass alles Wachstum von
Gott kommt, schließt zielgerichtetes Arbeiten
und Planen nicht aus, sondern beides
bildet eine Einheit.
o Im Zentrum der missionarischen Arbeit
steht die Botschaft vom gekreuzigten und
auferstandenen Jesus Christus. Er hat uns
dazu berufen, den Menschen seine Liebe,
seine Erlösung und seinen Rettungswillen
zu verkündigen.
o Die Sendung Jesu bestimmt unsere Arbeit.
Er ist gekommen, zu suchen und zu
retten, was verloren ist (Lk. 19,10). Evangelisation
und Mission sind nicht nur Teilaspekte
neben anderen, sondern das Vorzeichen
aller Arbeit.
o Formen und Methoden unserer evangelistischen
Aktivitäten berücksichtigen die individuellen
Lebenssituationen der Menschen,
die wir für Jesus gewinnen wollen
(1Kor. 9,20-22).
Wir gewinnen Menschen für Jesus
o durch ein glaubwürdiges, ganzheitliches
und einladendes Lebenszeugnis der Gemeindeglieder
in ihrem gesellschaftlichen
Umfeld, vor allem aber in ihren persönlichen
Beziehungen,
o durch evangelistische Aktionen,
o durch spezielle Gemeindeveranstaltungen
für Menschen ohne Beziehung zu
Gott,
o durch Ausweitung der bestehenden Arbeiten
und durch Gründung neuer Gemeinden,
o durch die Wahrnehmung missionarischdiakonischer
Aufgaben im Umfeld.
Diakonie ist ein wesentlicher Aspekt missionarischer
Gemeindearbeit: Durch ganzheitliche
Hilfe für Menschen in beschwerten
oder notvollen Lebenssituationen(7),
verbunden mit Seelsorge und Verkündigung
der biblischen Botschaft. Das Zeugnis
der tätigen Liebe erreicht Menschenherzen
für Jesus. Unsere Gemeinden bewähren
sich dabei auch als Lebensraum für
Menschen, die eher am Rande unserer Gesellschaft
stehen.
(7) z.B. Alte, Kranke, Alleinerziehende, verwahrloste
Kinder, Strafgefangene, Schuldnerhilfe, Obdachlose
usw.
In diesem Sinne definiert jede Gemeinde und
Gemeinschaft spezifische Arbeitsziele und
verfolgt deren Verwirklichung.
EG-Zentrum
Das EG-Zentrum in Radevormwald beheimatet
nicht nur unsere Verwaltung, sondern bietet
mit der Jugendbildungsstätte gute Rahmenbedingungen
für Erholung, Begegnungen,
Schulung, Freizeiten und Konferenzen.
Im Rahmen unserer Tagungsstätte bietet
jbs:aufwärts, der intensivpädagogische Arbeitszweig
der EG, ein spezielles Veranstaltungs-
und Schulungsangebot an.
EG Kolleg
Schulung und Fortbildung nahmen in der Geschichte
der EG stets einen wichtigen Stellenwert
ein und haben auch für die Zukunft eine
große Bedeutung.
Das EG Kolleg leistet in unserem EG-Zentrum
in Radevormwald und nach Vereinbarung auch
in den Gemeinden vor Ort
o als Schulungsprogramm der EG Fortbildung
und Qualifizierung von haupt- und
ehrenamtlichen Mitarbeitern und befähigt
sie zum geistlichen Dienst in Gemeinde
und Mission.
o Alle Schulung ist mit der gemeindlichen
Basis verbunden. Gemeinde braucht Theologie
und Theologie braucht Gemeinde!
o In den Schulungsangeboten geht es um die
Einheit von Lehre und Leben, die vermittelten
Inhalte sind theologisch qualifiziert
und werden gleichzeitig praxis- und
zeitnah vermittelt.
o Auf diese Weise wird für unsere Gemeinden
eine kontinuierliche und ermutigende
Mitarbeiterqualifizierung ermöglicht.
Unser Jugendwerk
Das Jugendwerk der EG verbindet unsere
gemeindlichen Jugendkreise, setzt sich ein für
die Integration von Kindern und Jugendlichen
in die örtlichen Gemeinden und ist ein
wichtiger Impulsgeber in die nachwachsenden
Generationen hinein.
Die Referenten für die Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen erreichen junge Menschen ihrem
Alter gemäß mit dem Evangelium.
Wesentlicher Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist
die Begleitung örtlicher Mitarbeiter und die
Bereitstellung von überörtlichen Angeboten
(z.B. Schulungsmaßnahmen, Freizeitarbeit,
Jugendfestival).
Partner der EG
Die EG arbeitet mit verschiedenen Werken und
Verbänden zusammen.
So gehören wir als Mitglied zum „Evangelischen
Gnadauer Gemeinschaftsverband“,
einem Dachverband, in dem 39 regionale Gemeinschaftsverbände
mit ihren Einrichtungen
und Werken zusammengeschlossen sind, die
innerhalb der evangelischen Kirche und darüber
hinaus arbeiten.
Außerdem versteht sich die EG auch als Teil
der „Deutschen Evangelischen Allianz“,
einem Netzwerk von evangelischreformatorisch
gesinnten Christen aus verschiedenen
Kirchen.
Neben vielen weiteren Kontakten zu befreundeten
Missionswerken und Gemeindeverbänden,
hat die die EG mit den folgenden Partnerorganisationen
spezielle Kooperationsvereinbarungen
getroffen:
o Neukirchener Mission
o Missionswerk Neues Leben
o Kontaktmission
o Gemeindegründungsinitiative „City-
Mentoring-Programm“
Diese Kooperationsvereinbarungen regeln die
konkrete Zusammenarbeit im Hinblick auf
gemeinsame Projekte und Dienstbereiche.
Herausforderungen in der Zukunft
Auch angesichts einer zunehmenden Säkularisierung
in unserer Gesellschaft und eines betonter
auftretenden Atheismus widerstehen wir
bewusst jeder Form der Resignation und dem
Rückzug der Gemeinde aus dem öffentlichen
Leben in geschlossene Kreise.
Aus der Erfahrung unseres Werkes von Gottes
Führung in den zurückliegenden Jahrhunderten
schöpfen wir Zuversicht und Kraft für ein Leben
und Dienen im Horizont der Wiederkunft
Christi.
Die bereits erkennbaren und noch unbekannten
Herausforderungen in der Zukunft veranlassen
uns weiterhin
o zu vermehrtem Vertrauen auf Gottes Hilfe,
o zu anhaltendem Gebet
o und zu einer stärkeren Zusammenarbeit
mit gleich gesinnten Partnern.
Mit dieser Perspektive wollen wir arbeiten
und
o erneuern und beleben bestehende Gemeindestrukturen
in geistlicher Weise,
o gründen neue Gemeinden und Gemeinschaften,
o fördern den Frieden unter den Christen,
o vertreten und verteidigen die biblische
Wahrheit in Liebe,
o finden Antworten auf aktuelle Zeitfragen,
o verstärken bestehende diakonische Arbeiten
und übernehmen neue diakonische
Aufgaben,
o bewahren uns sowohl ein weites Herz, als
auch ein sensibles Gewissen,
o und geben die Hoffnung auf Gottes Handeln
nie auf.
Wir glauben,
o dass bis zur Wiederkunft Jesu Christi Gottes
Wort verkündigt wird,
o Menschen zur Gemeinde Jesu hinzu gewonnen
werden
o und das Reich Gottes sich ausbreitet –
o auch durch Verfolgung und Glaubensabfall
hindurch.
Alle unsere Arbeit geschieht in dem Grundanliegen,
dass wir etwas zum Lob Gottes in unserer
Welt beitragen können.
Radevormwald, im Januar 2010
Wir suchen Leute, die uns bei unseren Gottesdiensten musikalisch begleiten können.
Wenn Du/Ihr ein Instrument spielen kannst/könnt oder singen oder beides zusammen, dann melde/t Dich/Euch bei uns.
Da wir eine FREIE Gemeinde sind, finanzieren wir uns nicht über
Kirchensteuern oder ähnliches, sondern ausschließlich über freiwillige
Spenden.
Sie können uns mit einmaligen oder mit monatlichen Beiträgen finanziell unterstützen.
Ihre Spende ist steuerabzugsfähig.
Sie erhalten am Ende des Jahres eine Spendenbescheinigung, wenn Sie uns ihre Adresse mitteilen. Ihre Adresse können Sie in den Verwendungszweck eintragen.
Spendenkonto:
Evangelische-Freie-Gemeinde
Konto-Nr. 108 023 20
BLZ: 370 501 98
Sparkasse Köln Bonn
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